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Another ATI X1300 madness….

… or why the xorg.conf configuration is not everything!

For testing purposes of some graphics related bug I disabled the xinerama setup using amdccle, the AMD/ATI control center. Later on I just copied the old xorg.conf file back into place, rebooted and – tada – one screen still blank. Fire up the control center again, everything is as required.

Once you actually know the reason for this behaviour the solutions is quite easy 🙂 But throw away the control center, it won’t and can’t help you here.

aticonfig –query-monitor

aticonfig –enable-montiro=tdms1,tdms2i

The first command gives the information about the monitors connected. Due to some reason the ATI configuration utilities disabled the second monitor while testing without Xinerama. The second command actually enables both monitors. In my case, 2 LCD screens.

So, normally, the xorg.conf is responsible for any X related configuration. Think again, if you are using ATI. Here, the videocard (or whatever else) is responsible for enabling monitors and storing these settings.

About Seamless Integration of Windows

Sad but true… synchronization of my cellphone is possible only with MS Outlook. Nothing else, period. Having done the “dual-boot and sync if I think about it” dance in the past a better solution was needed.

Well, with the new release of VirtualBox a seamless integration of Microsoft applications into my KDE session is possible. And thats the way it looks now:


virtualbox

Windows XP is running as guest operation in the virtual machine, the windows are shown just as normal unix / kde windows. Even better, with my dual-screen xinerama setup the left taskbar is from KDE while on the right the Windows taskbar is available. Well, finally a solution that does’nt suck 🙂

Poel: Reale Kuehlwassertemperaturen

Die Kühlwassertemperaturanzeige bei VW ist nun ja eine sog. beruhigte Variante, also quasi ein ungenaues Schätzeisen. Alles im Grobbereich um die Betriebstemperatur führt zu einer Anzeige von genau 90 Grad, fertig.

Dank Hilfe von calibrafan aus dem Passat Forum ergibt sich für einen 130 PS TDI (AVF) folgendes Bild.

  • Anzeige Tacho 50C –> Echte 55.8 C
  • Anzeige Tacho 60C –> Echte 61.2
  • Anzeige Tacho 70C –> Echte 69.3
  • Anzeige Tacho 80C –> Echte 65.7
  • Anzeige Tacho 90C –> Echte 71.1

ATI X1300 made Easy with Envy

Just a follow-up to my post reagarding the installation problems of an ATI X1300 card in Ubuntu 7.04….

Envy is a brilliant little tools that supports all the required steps for an automatic manual installation of the ATI drivers on my machine. From the documentation:

E) What happens if the kernel is upgraded (e.g. via system updates)?

You will only have to follow these steps:
1) Restart your computer and the Xserver will crash (since it will lack a module).

2) Then launch Envy’s textual interface from the command line by typing sudo envy -t

3) Done.

That’s all there is to do. Sounds neat, doesn’t it?

Poel: Waermetauscher sind Unnuetz!

Ich lehne mich hier mal ganz, ganz weit aus dem Fenster! Wärmetauscher sind für die Verbrennung unnütz!

Aus den eigenen Messergebnissen zu den Temperaturen im Ruecklauf je nach Betriebszustand sowie den sich hieraus ergebenden Folgerungen zeigt sich, dass die Kraftstofftemperatur primär durch die Temperatur des Motorblocks sowie der ESP beeinflusst wird. Das ganze wurde ja auch hier schon mal diskutiert – mit kontroversen Ergebnissen. Weitere Messergebnisse sind auch im Grünen hier zu finden.

Eine kleine Suche hinsichtlich der Genauigkeit der Kühlwasseranzeige bei Fahrzeugen des VAG Konzerns lieferte folgenden schoenen Thread. Besonders bemerkenswert ist hier eine Logfahrt eines nicht umgerüsteten, fossil fahrenden Pumpe-Düse-Motors, bei der Kraftstofftemperatur und Kühlwassertemperatur gemessen wurden.


Messwerte

Messergebnisse

  • Die Kühlwassertemperatur steigt direkt nach dem Motorstart annähernd linear bis auf die Betriebstemperatur von ca. 80 – 85 Grad an. Diese wird erst nach ca.9 Minuten erreicht.
  • Ein Anstieg der Kraftstofftemperatur ist nach ca. 30 Sekunden zu verzeichnen. Die Kraftstofftemperatur steigt ebenfalls annähernd linear auf ca. 50 – 60 Grad an.

Schlussfolgerungen

  • Bis ca. 1 – 2 Minuten nach dem Motorstart ist die Kühlwassertemperatur gering, so dass kein nennenswerter Beitrag zur Anhebung der Kraftstofftemperatur erfolgt.
  • Ab ca. 8 – 9 Minuten nach Motorstart ist wird eine ausreichende Kraftstofftemperatur durch die Motorwärme sichergestellt.

Hieraus ergibt sich, dass nach den Messergebnissen nur für den Zeitraum t=2 min bis t=8 min eine Kraftstoffaufheizung Sinn machen kann, die eine beschleunigte Aufwärmung des Kraftstoffs unterstützt.

Hier wäre durch Messergebnisse zu klären, wie stark der Einfluss einer Kraftstoffvorwärmung ist bzw. inwiefern die zusätzlich eingebrachte Wärme wirklich zur Anhebung der Kraftstofftemperatur und nicht zur Aufwärmung von Motorblock etc. dient.

Fazit

Meine Aussage von Meissenheim, dass nämlich durch die Kraftstoffvorwärmung eine ungewollte Verstellung des Einspritzzeitpunktes nach spät erfolgt, ist zumindest bei den bei einem eher heiss laufenden PD-Motor und den hier gemessenen Kraftstofftemperaturen nicht gültig.

Meiner Meinung nach sieht man aus diesen Messergebnissen sehr schön, dass ein Wärmetauscher bzw. die Vorwärmung des Kraftstoffs über einen elektrischen Heizer nur bedingt sinnvoll ist.

Die Verbrennung wird über die Temperatur an den Duesen wie auch die Temperatur im Zylinder gesteuert. Einzig Filtergaengigkeit sowie eine Entlastung der ESP und damit ein reduziertes Risiko eines Foerderkolbenklemmers sind als Positiva zu nennen

ToDo

Interessant wären weitere Messfahrten mit einem herkömmlichen VP37-TDI mit und ohne Wärmetauscher. Auch eine Untersuchung, inwiefern oder ob die Öltemperatur zur Diagnose des Motorzustandes herangezogen werden kann, wäre (für mich) wünschenswert.

Poel: Temperaturen im Ruecklauf die Zweite

Basierend auf der kleinen Diskussion im Gelben, bei der meine Messwerte weitestgehend bestätigt werden, zeichnet sich bei mir folgendes Bild:

  • Im durchgewärmtem Betrieb ist ein KGR wie auch ein WT höchstens für die Filtergängigkeit sinnvoll. Die Aufwärmung des Pöls zur Angleichung der Viskosität an Dieselkraftstoff erledigt die ESP und nachfolgendes Geraffel mit Links.
  • Im kalten Betrieb bringt alles nichts. Hier kommt entweder kaltes Pöl in die ESP oder es wird mit Diesel warmgefahren. Wichtig beim TDI!
  • Ein Wärmetauscher bringt höchstens eine bessere / schnellere Aufwärmung in der Warmfahrphase. Inwiefern die Wärme des WTs im Vergleich zur Abwärme des Motors und der ESP hilft, kann ich nicht genau beurteilen.

Eine starke Vorheizung mag zwar Filtergängigkeit sowie Aufheizprozess verbessern, solange der Motor kalt ist hilft dies dennoch nichts. Pöl kommt kalt an den Düsen an. Hieraus ergibt sich die Schlussfolgerung, dass im 2-Tank-Betrieb das Umschalten auf Grund der Kühlwassertemperatur erfolgen sollte. Nur diese gibt einen Einblick in das Temperaturniveau des Motors.

Hierbei ist zu beachten, dass die ESP als Anbauteil wohl mit zuletzt erwärmt wird und auch, gerade wenn ohne Schutzabdeckung im Fahrtwind positioniert, schnell auskühlt. Auch eine beruhigte Kuehlwassertemperaturanzeige kann die Messergebnisse verfälschen.

Poel: Gedanken zu Temperaturen im Ruecklauf

Nach dem Einbau eines Temperatursensors konnte ich die vergangenen Monate intensiv Erfahrungen über die Kraftstofftemperatur sammeln. Hierbei ist der Temperatursensor direkt hinter der ESP im Rücklauf eingebaut; der Temperatursensor sitzt über ein T-Stück nebst entsprechender Hülse direkt im Kraftstoffstrom und ist nach aussen isoliert unter der Motorabdeckung installiert.

Entsprechend meinem Umbauschema sind folgende Betriebsmodi möglich:

  • Diesel ohne / mit KGR ohne Wärmetauscher
  • Pöl ohne / mit KGR mit Wärmetauscher

Erfahrungswerte

Die Kraftstofftemperatur im Rücklauf ist stark von der Motorlast abhängig. Im Überlandbetrieb mit ca. 90 – 100 km/h werden im Pölbetrieb bei geschlossenem Rücklauf ca. 70 Grad gemessen. Bei 150 km/h werden bei ebenfalls ca. 20 Grad Aussentemperatur ca. 90 Grad gemessen.

Bei konstanter Reisegeschwindigkeit von 150 km/h auf der Autobahn bei ca. 25 Grad Aussentemperatur ergibt sich folgendes Bild:

  • Diesel ohne KGR: 65 Grad
  • Diesel mit KGR: 75 Grad
  • Pöl ohne KGR: 75 -80 Grad
  • Pöl mit KGR: 90 – 92 Grad

Die Aufwärmung des Kraftstoffs im Dieselbetrieb mit KGR ist langwierig. Bei 10 Grad Aussentemperatur sind nach ca. 5 – 8km Fahrtstrecke Überland laut Kühlwassertemperaturanzeige 90 Grad KW-Temperatur erreicht. Die Rücklauftemperatur liegt zu diesem Zeitpunkt bei ca. 25 – 30 Grad. Nach 15 km Fahrt werden 45 Grad angezeigt. Nach 25 km Fahrt 55 Grad.

Wird nach ca. 10 km (35 Grad Rücklauftemperatur, Überlandbetrieb) auf Pöl mit KGR umgeschaltet so ist ein signifikanter Temperaturanstieg nach ca. 60 Sekunden zu verzeichnen. Beim Umschalten muss warmes Pöl aus dem Wärmetauscher durch den Filter (200 ml), 2 Sirais, ca. 80 cm Schlauch (250 ml) und den Niederdruckteil der ESP (ca. 200 ml) gefördert bis zum Sensor gefördert werden. Bei einer Motordrehzahl von unter 2000 U/min ergibt dies eine Fördergeschwindigkeit von ca. 600 – 800 ml/min. Dies erscheint realistisch, zeigt aber auch, dass in diesem Zeitraum besonders vorsichtig gefahren werden muss, da zu diesem Zeitpunkt kaltes Pöl zur ESP gelangt.

Fazit

  • Bei betriebswarmem Motor ist der Einfluss von Wärmetauscher und KGR gering. Hier spielt die Abwärme des Motors wie auch der Wärmeeintrag durch die ESP in den Kraftstoff eine entscheidende Rolle. Eine Messung ausserhalb der Motorabdeckung (bzw. ohne) wäre sinnvoll, um den Einfluss der Motorabwärme zu minimieren.
  • Die Dauer bis zur signifikanten Erwärmung des Kraftstoffs durch die ESP ist bei Fahrtantritt lang. Ein KGR ohne Wärmetauscher hilft hier nur bedingt. Ein elektrischer Heizer im Diesel-KGR wäre eine Lösung, um hier schneller auf Temperatur zu kommen. Ein erhöhtes Risiko eines Förderkolbenklemmers durch die schnellere und inhomogene Erwärmung des Förderkolbens im Vergleich zum ESP-Gehäuse ist zumindest denkbar.

ATI X1300 and Ubuntu – Installation Woes and Success

ATI support for linux is there, ok. Personal notes about what to do (and what not to do!) to get the ATI X1300 installed on Ubuntu 7.04

Prerequisites: Two monitors with 1600×1200 pixels each connected via DVI to a single ATI X1300 card. The objective is BigDesktop mode with OpenGL and Direct Rendering (DRI) support using KDM as window manager.

Only the ATI binary drivers provide DRI support with BigDesktop mode (aka Xinerama). See the BinaryDriverHowto ATI for various methods of installation. Please make sure you start with a fresh (clean) installation.

Here is what worked for me:

  • Download the latest ATI driver
  • Install all the required packages for a fakeroot instalaltion, namely module-assistant build-essential debhelper debconf dh-make fakeroot libstdc++5 linux-headers-generic
  • Create ubuntu packages from the driver as explained here
  • Install the .deb-packages via dpkg -i
  • build and install the required kernel modules, see here
  • Install the restricted-manager via apt-get and enable the ATI drivers via the restricted-manager gui. Also, install the package linux-restricted-modules-generic
  • Important: Edit /etc/default/linux-restricted-modules-common to include DISABLED_MODULES=”fglrx”
  • Reboot and Pray

Now, using aticonfig –input=/etc/X11/xorg.conf Option1 Option2 configure your desktop as needed.

Ubuntu and Remote X-Windows

By default Ubuntu (or Kubuntu) does not allow remote X-Windows via port 6000. With my new desktop installed and in place this is a pity as some applications are still only installed on my laptop.

So, either you need to allow tcp connections to the X server, as shown in this blog post or you just use ssh to tunnel the X session:

 $ ssh -X -l <user> host 

That will do the trick.

Windows Madness and the Power of KILL

Well, today I had the pleasure of installing some software on my windows installation… apt-get install application? No, sorry, please jump through the hoops, dance with the fire and basically waste your time!

With the objective of installing the preview release of Liquid XML Studio, a free xml editor, the crusade was started.

XML Studio requires the .Net Framework 1.1 that was not installed on my machine – although I do have .Net 2.0 and .Net 3.0 btw. So, over to the microsoft download pages I went and downloaded the corresponding dotnetfx.exe setup file.

Enter the installation process…

Execute dotnetfx.exe and hope for the best. Well, no luck. The installer complained about “Fehler beim Initialisieren des Windows Installers” i. e. “Error initialising windows installer”. No detailed error message, not even an ununderstandable and microsoftonian encrypted error code like 0x652. Arghh…

Enter the google oracle…

Asking google for the german error message gave some results regarding wine and the installation of the .Net framework herein but no useful clue about anything for Windows XP. Microsoft’s knowledge base was clueless as well!

Then, how about some rough translation of the error message to English? Voila, after some fruitless searching and clicking this and that here we go: Error 1935 During Install of the .Net Framework.

Enter the solution …

Well, I did’t see error 1935 but nevertheless, basically the Msi-Installer locks some core dll-file required for the installation process for 10 minutes via the windows installer whenever so called assemblies – whatever these are – are installed.

What kind of idea is that? Is there any reason to prevent any further installation of .Net software for 10 minutes?? If there is, it probably is a very very dumb one!

Resolution: restart your computer (this always seems to be an option for problem solving proposed by Microsoft) or the power of kill. As any existing instance of the msi installer blocks the core dll mentioned above open the process tab in the task manager and kill all msiexec.exe tasks. Done.

Btw:

  • MS does not give any detailed information whether this bug will ever be solved. Probably not.
  • Nor is there any detailed explanation about the reason for such a dump implementation available.

That’s why I love the open source community. At least, errors are diskussed and explained in the various bugtrackers in detail.